Das beste Abwehrsystem ist das, das deine Mannschaft mit ihrem Trainingsumfang wirklich spielen kann. Vier Kriterien, eine Matrix und eine Empfehlung für fünf typische Mannschaftstypen.
Linkshänder sind selten und werden deshalb fast immer falsch eingesetzt – oft rechts außen, obwohl sie im Rückraum mehr wert wären. Kriterien, Matrix und Empfehlungen für vier typische Kaderlagen.
Jede Mannschaft verbringt pro Spiel mehrere Minuten in Über- oder Unterzahl – und die wenigsten haben dafür einen Plan. Die Ordnungen, die Aufgaben und woran du siehst, ob es funktioniert.
Die offensivste der geordneten Abwehrformen: viel Druck, viele Ballgewinne – und ein Trainingsaufwand, den die meisten Amateurmannschaften unterschätzen.
Ein einziger Spieler steht anders als in der 6:0 – und verändert alles. Was der Vorgezogene leisten muss, was die anderen fünf dafür tun, und wie du die Umstellung in drei Einheiten hinbekommst.
Die meistgespielte Abwehr im Handball und die am schnellsten zu vermittelnde. Grundordnung, Aufgaben je Position, das Verschiebeprinzip – und ein Aufbau über drei Einheiten.
Als Dauerlösung zu teuer, als Phasenmittel unterschätzt und im Nachwuchs unverzichtbar. Wann Manndeckung sich lohnt, wie du sie aufbaust und woran du erkennst, ob sie greift.
Zwei Bewegungen reichen, um fast jede Amateurabwehr in Bewegung zu bringen. Wie Stoßen und Kreuzen aufgebaut sind, wo sie scheitern und wie du sie in drei Einheiten einführst.
Drei Positionen mit sehr unterschiedlichen Anforderungen – und die häufigste Fehlbesetzung im Amateurhandball. Was jede Rolle verlangt, worauf du achtest und was du misst.
Die körperlich härteste Feldposition und die am häufigsten falsch besetzte. Was ein Kreisläufer leisten muss, worauf du bei der Auswahl achtest und was du an ihm messen kannst.
Der billigste Weg zu Toren im Handball – und der am schlechtesten trainierte. Die drei Wellen, die Aufgaben je Position und wie du das Umschalten in drei Einheiten aufbaust.
Ein Angriffssystem ist keine Choreografie, sondern eine Ordnung, aus der Entscheidungen entstehen. Grundordnung, Aufgaben je Position, das Spiel ohne Ball – und wie du eine Umstellung über drei Einheiten hinbekommst.
Was die Zahlen bedeuten, welches Prinzip hinter jeder Ordnung steckt und wie sie zusammenhängen – der Überblick, bevor du dich für eines entscheidest.
Sieben Positionen, sieben Anforderungsprofile – und die Frage, ab wann du überhaupt festlegen solltest. Ein Nachschlagewerk für die Kaderplanung, nicht für die Selbstfindung.