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TrainingsplanungTrainingsrezept

Athletik und Kondition planen: was in eine Handballwoche passt

Athletik scheitert im Amateurhandball fast nie am Wissen, sondern an der Zeit. Wie du Kraft, Sprungkraft, Schnelligkeit und Beweglichkeit in zwei bis drei Hallentermine bekommst – und was du an die Spieler auslagerst.

Von Arkadiusz Weiss, Torwart, Trainer und Gründer von Statix11 Min. Lesezeit

Die meisten Amateurmannschaften haben zwei bis drei Trainingseinheiten pro Woche und eine Halle, in der sie nicht früher anfangen können. Wer in dieser Situation ein vollständiges Athletikprogramm unterbringen will, streicht Handball – und bekommt eine körperlich bessere Mannschaft, die schlechter spielt.

Die eigentliche Trainerfrage lautet deshalb nicht "Welche Übungen?", sondern "Was gehört in die Halle, was lagere ich aus, und was lasse ich weg?". Dieser Artikel beantwortet sie in dieser Reihenfolge.

Was Athletik im Handball leisten muss

Handball ist keine Ausdauersportart mit Ball. Ein Spiel besteht aus 40 bis 60 kurzen, hochintensiven Aktionen mit unvollständiger Erholung dazwischen: sprinten, abstoppen, springen, Kontakt aushalten, wieder sprinten. Daraus folgen vier Anforderungen, und zwei davon werden im Amateurbereich systematisch überbewertet.

Wiederholte Explosivität – die eigentliche Anforderung. Nicht ein Sprint, sondern der fünfzigste Sprint mit derselben Qualität wie der erste. Das trainierst du mit kurzen, intensiven Belastungen und ausreichenden Pausen, nicht mit Dauerläufen.

Kraft als Verletzungsschutz und Zweikampfgrundlage – vor allem Rumpf, hintere Kette und Schulterstabilität. Wer im Kontakt nicht stabil steht, verliert Bälle und riskiert Verletzungen.

Sprungkraft und Landung – der Sprungwurf ist die häufigste Abschlussform, und die Landung ist der Moment, in dem im Handball die meisten Knieverletzungen entstehen. Landetechnik gehört deshalb in jedes Athletikprogramm.

Beweglichkeit, vor allem in Schulter und Hüfte – kein Selbstzweck, sondern die Voraussetzung dafür, dass Wurf- und Abwehrbewegungen überhaupt sauber ausgeführt werden können.

Überbewertet werden im Amateurbereich zwei Dinge: Grundlagenausdauer und maximale Sprintgeschwindigkeit. Lange Dauerläufe verbessern eine Fähigkeit, die im Handball selten limitiert; und über die vollen 30 Meter sprintet im Handball fast niemand. Antritt über fünf bis zehn Meter ist die relevante Größe.

Was in welchem Alter drankommt

Der Aufbau folgt der körperlichen Entwicklung, nicht dem Ehrgeiz:

Bis zur D-Jugend (etwa 12 Jahre) braucht es kein Athletiktraining im engeren Sinn. Was zählt, ist Bewegungsvielfalt: springen, klettern, werfen, ausweichen, abstoppen. Das ist in dieser Phase wirksamer als jedes gezielte Programm – und es ist die Grundlage, ohne die spätere Athletik nicht greift.

C-Jugend ist der Einstieg in strukturiertes Training mit dem eigenen Körpergewicht: Rumpf, Landetechnik, Sprungserien in kleiner Zahl, Beweglichkeit als feste Gewohnheit.

B-Jugend – Zusatzgewichte werden möglich, sinnvollerweise erst, wenn die Bewegungen mit Körpergewicht sauber sitzen. Ab hier lohnt sich auch echte Sprungkraftarbeit mit höherer Intensität.

A-Jugend und Erwachsene – volles Programm, mit dem entscheidenden Unterschied: Jetzt ist Belastungssteuerung wichtiger als Belastungssteigerung. Wer neben Beruf und Ausbildung dreimal pro Woche in der Halle steht, verträgt nicht beliebig viel.

Ein Hinweis zu Wachstumsphasen: Zwischen etwa 12 und 15 Jahren verändern sich Hebelverhältnisse schnell, koordinative Leistungen brechen vorübergehend ein und Sehnenansätze sind empfindlicher. Das ist normal. Reduziere in dieser Phase Sprungvolumen und harte Landungen, statt gegen die Entwicklung anzutrainieren.

Die Athletikeinheit im Ablauf

Diese Einheit ist die Variante für eine Mannschaft, die einen ganzen Hallentermin für Athletik verwenden kann – typisch in der Vorbereitung. In der Saison zerlegst du sie in Bausteine von 15 bis 20 Minuten und verteilst sie.

75 Minuten Athletik, Variante Vorbereitung75 Minuten
  1. 12 minAufwärmen mit MobilitätBaustein 1 – Schulter, Hüfte, Sprunggelenk in Bewegung.
  2. 15 minExplosivitätBaustein 2 und 3 – Antritt und Sprünge bei frischem Nervensystem.
  3. 20 minKraft mit KörpergewichtBaustein 4 – hintere Kette, Rumpf, Schulterstabilität.
  4. 18 minWiederholte BelastungBaustein 5 – Intervalle mit Ball statt Dauerlauf.
  5. 10 minLandetechnik und AusklangBaustein 6 – bewusst am Ende, mit müden Beinen.

Sechs Bausteine für die Halle

Alle sechs funktionieren ohne Geräte. Wenn ein Kraftraum verfügbar ist, ersetzt du Baustein 2 und 3 – die anderen bleiben, weil sie handballspezifisch sind.

1 · Mobilität im Aufwärmen

12 Min. · ab C-Jugend

Aufbau
Vier Stationen entlang der Hallenlängsseite: Schulterkreisen mit Stab, Ausfallschritt mit Rotation, Hüftöffner im Gehen, Sprunggelenksmobilisation an der Wand.
Organisation
Alle gleichzeitig in Bewegung über die Hallenlänge, drei Durchgänge. Kein Halten, alles in Bewegung.
Coaching-Punkte
  • Bewegung statt Dehnhalten – gehaltene Dehnung vor Belastung senkt die Explosivität.
  • Schulter und Brustwirbelsäule bekommen die meiste Zeit, sie limitieren die Wurfbewegung.
  • Das Tempo steigt über die drei Durchgänge an.

Fehlerbild · Statisches Dehnen als Aufwärmen. Danach fühlt sich der Spieler locker und springt schlechter.

Variation · Mit Ball in der Hand, um Ballkontakte in den Aufwärmteil zu holen.

2 · Antritt über zehn Meter

8 Min. · ab C-Jugend

Aufbau
Zehn-Meter-Strecke markiert, Start aus verschiedenen Ausgangspositionen: Stand, Seitwärtsbewegung, nach Landung, nach Richtungswechsel.
Organisation
Sechs bis acht Antritte pro Spieler, dazwischen mindestens 45 Sekunden Pause. Kürzere Pausen machen daraus ein Ausdauertraining.
Coaching-Punkte
  • Die ersten drei Schritte sind flach und kraftvoll, nicht hoch.
  • Der Oberkörper bleibt in den ersten Metern vorgeneigt.
  • Qualität vor Menge – sobald der Antritt sichtbar langsamer wird, ist der Block beendet.

Fehlerbild · Zu kurze Pausen. Der Block wird dadurch zum Ausdauerreiz und der eigentliche Trainingsinhalt fällt weg.

Variation · Start auf ein optisches Signal statt auf Kommando – näher an der Spielsituation.

3 · Sprungserien mit sauberer Landung

7 Min. · ab B-Jugend

Aufbau
Reihe aus fünf niedrigen Hürden oder Markierungen, beidbeinige Sprünge, anschließend ein einbeiniger Absprung wie beim Sprungwurf.
Organisation
Vier bis sechs Serien pro Spieler mit voller Pause. Gesamtzahl der Bodenkontakte im Blick behalten – weniger ist bei Sprungkraft fast immer mehr.
Coaching-Punkte
  • Kurzer Bodenkontakt, das ist der Trainingsreiz.
  • Die Landung erfolgt mit leicht gebeugtem Knie über der Fußspitze, nicht nach innen einknickend.
  • Bei sichtbar nachlassender Sprunghöhe sofort abbrechen.

Fehlerbild · Das Knie knickt bei der Landung nach innen. Das ist das Bewegungsmuster, das mit Verletzungen in Verbindung gebracht wird – hier wird es korrigiert, nicht im Spiel.

Variation · In Wachstumsphasen die Höhe reduzieren und die Serienzahl halbieren.

4 · Kraftzirkel mit Körpergewicht

20 Min. · ab C-Jugend

Aufbau
Sechs Stationen: einbeinige Kniebeuge, Ausfallschritt, Hüftheben einbeinig, Unterarmstütz mit Bewegung, Seitstütz mit Beinheben, Liegestütz mit Rotation.
Organisation
Je 40 Sekunden Belastung, 20 Sekunden Wechsel, zwei bis drei Runden. Paarweise, damit korrigiert werden kann.
Coaching-Punkte
  • Hintere Kette und Rumpf haben Vorrang vor Armkraft.
  • Die Ausführung wird bei nachlassender Qualität abgebrochen, nicht durchgezogen.
  • Einbeinige Varianten sind im Handball wertvoller als beidbeinige – gesprungen und gelandet wird meistens einbeinig.

Fehlerbild · Alle machen die schwerste Variante. Gib je Station eine leichtere und eine schwerere Version an und lass die Spieler wählen.

Variation · Mit Zusatzgewicht ab B-Jugend, sobald die Körpergewichtsvariante sauber sitzt.

5 · Intervalle mit Ball statt Dauerlauf

18 Min. · ab C-Jugend

Aufbau
Spielform 3 gegen 3 auf zwei Tore über das halbe Feld, hohe Intensität, feste Zeiten.
Organisation
Sechs Durchgänge à 90 Sekunden mit 90 Sekunden Pause. In der Pause wird nicht gestanden, sondern locker gegangen.
Coaching-Punkte
  • Die Belastung entsteht durch das Feld und die Zahl, nicht durch Anfeuern.
  • Die Intensität wird über die Durchgänge kontrolliert – bricht sie ein, ist die Pause zu kurz.
  • Handballinhalte laufen nebenbei mit, das ist der ganze Vorteil gegenüber dem Laufband.

Fehlerbild · Zu lange Durchgänge. Ab etwa zwei Minuten sinkt die Intensität so weit, dass die Belastung nicht mehr handballspezifisch ist.

Variation · In der Wettkampfphase auf vier Durchgänge reduzieren und die Pause verlängern.

6 · Landen unter Ermüdung

10 Min. · ab B-Jugend

Aufbau
Sprungwurf aus dem Rückraum nach einer kurzen Belastung, mit bewusster Kontrolle der Landung.
Organisation
Bewusst am Ende der Einheit. Je acht Würfe pro Spieler, der Trainer beurteilt ausschließlich die Landung.
Coaching-Punkte
  • Landung auf dem Ballen, Knie über der Fußspitze, Hüfte aktiv.
  • Kein Ausgleichsschritt – wer einen braucht, ist zu früh oder zu unkontrolliert abgesprungen.
  • Das Wurfergebnis wird in dieser Übung nicht kommentiert.

Fehlerbild · Der Trainer coacht den Wurf statt die Landung. Genau deshalb bleibt die Landetechnik in den meisten Mannschaften unbearbeitet.

Wie viel Athletik in eine Trainingswoche passt

Hier entscheidet sich, ob Athletik hilft oder schadet. Drei Regeln, die fast alles abdecken:

Explosives vor Ermüdendem. Sprungkraft und Antritt gehören an den Anfang der Einheit, nach dem Aufwärmen. Wer sie nach einer intensiven Spielform macht, trainiert Ermüdungsbewegungen und riskiert Verletzungen.

Kraft nach Handball, nicht davor. Ein Krafttblock vor dem Techniktraining kostet dich die Qualität der Technik. Umgekehrt kostet Technik nach Kraft fast nichts.

Mindestens 48 Stunden zwischen zwei intensiven Blöcken derselben Art. Zwei Sprungkrafteinheiten an aufeinanderfolgenden Tagen sind kein Training, sondern Belastung ohne Anpassung.

Für eine typische Woche mit drei Einheiten und einem Spiel am Samstag heißt das konkret: dienstags ein Kraftblock nach dem Handballteil, donnerstags ein kurzer Explosivblock zu Beginn, freitags nichts Athletisches. Bei zwei Einheiten verzichtest du eher auf den Kraftblock als auf den Explosivblock – der ist handballnäher.

Verteilung nach Saisonphase
PhaseExplosivitätKraftWiederholte BelastungMobilität
Vorbereitung2× pro Woche2× pro Woche2× pro Wochetäglich, ausgelagert
Wettkampf, 3 Einheiten1× pro Woche1× pro Wocheüber Spielformentäglich, ausgelagert
Wettkampf, 2 Einheiten1× pro Wocheausgelagertüber Spielformentäglich, ausgelagert
Spielwoche mit 2 Spielenentfälltentfälltentfällttäglich, ausgelagert
Wachstumsphase JugendreduziertKörpergewichtreduzierttäglich, ausgelagert

Planungsraster für den Amateurbereich, keine Trainingsvorschrift. Zwischen zwei intensiven Blöcken derselben Art sollten mindestens 48 Stunden liegen.

Was du an die Spieler auslagerst

Das ist der Teil, der im Amateurbereich den größten Unterschied macht, weil Hallenzeit die knappste Ressource ist. Ausgelagert wird alles, was keine Anleitung und keine Sicherung braucht:

Beweglichkeit und Mobilität. Fünf bis zehn Minuten, an trainingsfreien Tagen, immer dieselben vier bis fünf Übungen für Schulter, Brustwirbelsäule und Hüfte. Wirkt nur über Regelmäßigkeit; einmal pro Woche in der Halle bringt fast nichts.

Rumpfstabilität. Braucht keine Geräte und keine Aufsicht, sobald die Technik einmal in der Halle gezeigt wurde.

Lauf-ABC und lockere Läufe in der Vorbereitung, wenn ihr wenig Hallenzeit habt.

Was du nicht auslagerst: alles mit Zusatzgewicht, Sprungserien mit hoher Intensität, und alles, was du nicht mindestens einmal korrigiert hast. Ein Spieler, der eine Kniebeuge zu Hause falsch lernt, kommt mit einem Problem zurück, nicht mit einem Fortschritt.

Praktisch funktioniert das Auslagern nur mit drei Dingen: einer sehr kurzen Liste (maximal fünf Übungen), einer festen Frequenz ("an jedem trainingsfreien Tag"), und einer Nachfrage im Training. Ohne Nachfrage macht es nach drei Wochen niemand mehr.

Was du danach messen kannst

Athletik ist der Bereich, in dem Messen am einfachsten ist – und trotzdem misst kaum jemand. Vier Tests, alle in einer Halle durchführbar, alle in 20 Minuten mit der ganzen Mannschaft:

Antritt über 10 Meter. Die handballrelevanteste Sprintstrecke. Zwei Versuche, besserer zählt. Miss zu Beginn und zum Ende der Vorbereitung und dann einmal zur Saisonmitte.

Sprunghöhe aus dem Stand und im Anlauf. Reicht als Markierung an der Wand. Der Anlaufsprung ist handballnäher, der Standsprung besser vergleichbar.

Rumpfhaltetest. Wie lange bleibt die Position stabil, bevor die Hüfte absinkt? Die Sekundenzahl ist weniger interessant als der Vergleich mit dem eigenen Wert acht Wochen später.

Wiederholter Sprint. Sechs bis zehn Sprints mit fester Pause; verglichen wird der Abfall vom ersten zum letzten. Genau dieser Abfall ist das, was im Handball limitiert – und die einzige Ausdauergröße, die es wirklich zu messen lohnt.

Zwei Hinweise zur Auswertung: Erstens vergleichst du jeden Spieler mit sich selbst, nicht mit der Mannschaft – Athletikwerte hängen im Jugendbereich stark vom Entwicklungsstand ab. Zweitens ist die interessanteste Zahl nicht der Testwert, sondern das Spiel: Wenn eure Fehlerquote und eure Gegentore in den letzten zehn Minuten sinken, hat die Athletikarbeit dort gewirkt, wo sie wirken soll.

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Häufige Fragen

In der Vorbereitung je zweimal pro Woche Explosivität und Kraft, in der Wettkampfphase bei drei Einheiten je einmal. Bei nur zwei Einheiten pro Woche behältst du den kurzen Explosivblock und lagerst Kraft aus – der Explosivteil ist handballnäher. Zwischen zwei intensiven Blöcken derselben Art sollten mindestens 48 Stunden liegen.

Nur sehr begrenzt. Handball besteht aus 40 bis 60 kurzen, hochintensiven Aktionen mit unvollständiger Erholung – die dafür nötige Fähigkeit ist wiederholte Explosivität, nicht Grundlagenausdauer. Intervalle über 90 Sekunden mit Ball trainieren dieselbe Energiebereitstellung und bringen handballerische Inhalte gleich mit.

Strukturiertes Training mit dem eigenen Körpergewicht ab der C-Jugend, Zusatzgewichte ab der B-Jugend – und dort erst, wenn die Bewegungen mit Körpergewicht sauber sitzen. Bis zur D-Jugend braucht es kein Krafttraining im engeren Sinn; Bewegungsvielfalt ist in dieser Phase wirksamer.

Alles, was keine Anleitung und keine Sicherung braucht: Mobilität für Schulter, Brustwirbelsäule und Hüfte, Rumpfstabilität und in der Vorbereitung lockere Läufe. Nicht auslagern solltest du Übungen mit Zusatzgewicht, intensive Sprungserien und alles, was du nicht mindestens einmal korrigiert hast.

Mit vier Tests, die in 20 Minuten in der Halle machbar sind: Antritt über zehn Meter, Sprunghöhe aus Stand und Anlauf, ein Rumpfhaltetest und ein Wiederholungssprint, bei dem der Abfall vom ersten zum letzten Sprint verglichen wird. Vergleiche jeden Spieler mit sich selbst, nicht mit der Mannschaft.

Zwischen etwa 12 und 15 Jahren verändern sich Hebelverhältnisse schnell, koordinative Leistungen brechen vorübergehend ein und Sehnenansätze sind empfindlicher. Reduziere in dieser Phase Sprungvolumen und harte Landungen und halte an Technik und Mobilität fest, statt gegen die Entwicklung anzutrainieren.

Arkadiusz Weiss, Torwart, Trainer und Gründer von Statix

Über den Autor

Arkadiusz Weiss

Torwart, Trainer und Gründer von Statix

Arkadiusz Weiss steht seit über zehn Jahren im Handballtor und trainiert selbst eine Mannschaft in der Kreis- und Bezirksliga – genau der Alltag, für den diese Ratgeber geschrieben sind. Statix ist aus diesem Alltag entstanden: aus dem Zettel am Spielfeldrand, aus dem nach dem Abpfiff nie eine brauchbare Auswertung wurde.

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