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Handball-Statistik Excel-Vorlage kostenlos

Fünf Blätter, fertige Formeln, deutsche Spaltenköpfe: Start, Kader, Spielprotokoll, Auswertung und Saison. Das Startblatt erklärt in vier Schritten, was wohin gehört – Wurfquote, Siebenmeter-Quote und Paradenquote rechnen sich selbst. Ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Adresse.

  • 20 Kaderplätze
  • 400 Aktionszeilen
  • 30 Spiele pro Saison
  • druckfertig eingerichtet

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Fünf Blätter

Welche Kennzahlen die Vorlage erfasst

Nichts davon musst du selbst zusammenbauen – die Formeln sind drin und rechnen, sobald du die erste Zeile einträgst.

Start

Die Anleitung liegt in der Datei: vier Schritte, eine Farblegende und zwei Felder für Mannschaftsname und Saison, die danach auf jedem Blatt oben stehen.

  • Anleitung in vier Schritten
  • Mannschaftsname und Saison einmal eintragen
  • Farblegende: beige eintragen, weiß rechnet
  • Übersicht aller Blätter

Kader

Deine Mannschaft mit Rückennummer, Name, Position und Jahrgang. Die Nummer ist der Schlüssel: Alle anderen Blätter ziehen sich den Namen automatisch daraus.

  • Rückennummer
  • Name
  • Position (Auswahlliste)
  • Jahrgang
  • Notiz

Spielprotokoll

Eine Zeile pro Aktion – so, wie es am Spielfeldrand tatsächlich passiert. Spiel, Aktion und Wurfzone wählst du aus Listen, den Namen musst du nie tippen. Pflicht sind nur drei Spalten, Minute, Zone und Notiz sind freiwillig.

  • Tor und Fehlwurf
  • Siebenmeter (Tor / Fehlwurf)
  • Parade und Gegentor
  • Assist
  • Technischer Fehler
  • 2 Minuten, Gelb, Rot
  • Wurfzone: Außen, Kreis, Rückraum, Durchbruch, Tempogegenstoß, Siebenmeter

Auswertung

Ein Spiel, alle Spieler, fertig gerechnet. Du wählst oben das Spiel aus der Liste – Datum, Gegner, Ergebnis und alle Quoten stehen da.

  • Datum, Gegner und Ergebnis zum gewählten Spiel
  • Quoten farbig hinterlegt: schwach rot, stark grün
  • Würfe und Tore pro Spieler
  • Wurfquote in Prozent
  • Siebenmeter-Quote
  • Assists, technische Fehler, Zeitstrafen
  • ± (Tore inkl. 7 m minus Fehlwürfe minus technische Fehler)
  • Paraden, Gegentore und Paradenquote des Torwarts
  • Mannschaftszeile mit allen Summen und Quoten

Saison

Die Spieleliste der Saison und darunter die rollierenden Werte jedes Spielers über alle erfassten Partien.

  • Eigene Tore und Gegentore pro Spiel
  • Anzahl Spiele pro Spieler
  • Würfe, Tore und Wurfquote über die Saison
  • Siebenmeter-Bilanz
  • Technische Fehler und Zeitstrafen
  • Paradenquote über die Saison
In fünf Schritten

So füllst du die Vorlage im Spiel aus

Einmal einrichten, dann pro Aktion eine Zeile. Mehr ist es nicht.

  1. Kader einmal eintragen

    Öffne das Blatt „Start“: dort trägst du Mannschaft und Saison ein und siehst die Farblegende. Danach ins Blatt „Kader“ – Rückennummer, Name und Position. Das machst du einmal pro Saison, die beigen Beispielzeilen überschreibst du einfach.

  2. Spiel benennen

    Gib dem Spiel im Blatt „Saison“ eine kurze Bezeichnung, zum Beispiel Sp1, dazu Datum und Gegner. Genau diese Bezeichnung taucht danach in jeder Auswahlliste auf – tippen musst du sie nie wieder.

  3. Jede Aktion als Zeile erfassen

    Im Blatt „Spielprotokoll“ trägst du pro Aktion eine Zeile ein: Spiel, Nummer und Aktion reichen. Spiel, Aktion und Zone kommen aus Auswahllisten, der Name erscheint automatisch. Eine Nummer, die nicht im Kader steht, färbt sich rot.

  4. Halbzeit nutzen

    Sieh in der Pause kurz ins Blatt „Auswertung“. Wurfquoten und Paradenquote stehen dort fertig und farbig – das reicht für eine Ansage, die auf Zahlen statt auf Gefühl beruht.

  5. Nach dem Spiel auswerten

    Wähle oben in der Auswertung das Spiel aus der Liste: Gegner, Datum und Ergebnis stehen daneben, darunter jeder Spieler. Blatt ausdrucken oder teilen – das Saisonblatt aktualisiert sich mit jedem erfassten Spiel von selbst.

Wenn du beim Erfassen unsicher bist, was als Wurf zählt und was nicht: Im Ratgeber steht, wie du eine Handball-Statistik sauber führst – und wie du die Wurfquote berechnest und richtig deutest. Für einzelne Werte zwischendurch gibt es den Wurfquoten-Rechner.

Ehrlich bleiben

Wo Excel am dritten Spieltag aufhört

Die Vorlage oben ist gut. Trotzdem kenne ich kaum einen Trainer, der sie eine ganze Saison durchhält – aus fünf sehr konkreten Gründen.

Auf der Bank tippst du nicht in Zellen

Am Tablet triffst du im Stehen keine Zelle, während der Gegner kontert. In der Praxis führt das dazu, dass du mitschreibst, was du noch im Kopf hast – und das ist nach einer Viertelstunde nicht mehr viel.

Abtippen kostet dich den Sonntag

Wer den Zettel abends überträgt, macht die Arbeit zweimal. Und jede Übertragung erzeugt Fehler: Ein Fehlwurf, der beim Abtippen untergeht, hebt die Wurfquote und du steuerst dein Training nach einer Zahl, die es nie gab.

Kein Wurfbild

Eine Tabelle sagt dir, dass 40 Prozent der Rückraumwürfe drin waren. Sie sagt dir nicht, dass alle Fehlwürfe aus derselben Ecke kamen. Wo geworfen wurde, sieht man nur auf einem Feld – nicht in einer Zelle.

Kein Verlauf pro Spieler

Das Saisonblatt summiert, aber es zeigt keine Kurve. Ob eine Rückraumspielerin über sechs Spiele besser wird oder nur ein gutes Spiel hatte, liest du aus Summen nicht heraus.

Am dritten Spieltag öffnet sie keiner mehr

Das ist das eigentliche Problem. Die Datei liegt auf einem Laptop, den Co-Trainer nicht hat, in einer Version, die niemand kennt. Nach dem dritten Spieltag ist sie ein Archiv, kein Werkzeug.

Der nächste Schritt

Wenn die Vorlage nicht mehr reicht

Dieselben Aktionen, nur getippt statt geschrieben – und die Auswertung steht, wenn die Sirene geht.

Statix ist im Kern dieselbe Idee wie diese Vorlage: eine Zeile pro Aktion. Nur dass die Zeile ein Tap auf dem Handy ist, dass die Wurfposition mitkommt und daraus ein Wurfbild entsteht, und dass nach dem Spiel niemand mehr etwas abtippt. Offline in der Halle funktioniert es auch – die Daten wandern hoch, sobald wieder Netz da ist.

Welche Kennzahlen überhaupt zusammengehören – und welcher Richtwert im Amateurbereich normal ist – steht im Überblick Handball-Statistiken.

Was das kostet, steht auf der Seite Preise für die Handball-Statistik-App – kurz gesagt: aktuell nichts. Wie weit du damit kostenlos kommst, steht dort im Detail. Und wenn du erst wissen willst, was die App überhaupt macht: Was ist Statix?

Spielerstatistiken und Wurfquoten in der Statix Handball-App statt in einer Excel-Tabelle
Auswertung direkt nach dem Schlusspfiff
Nachgefragt

Häufige Fragen zur Excel-Vorlage

Alles, was Trainer vor dem Download wissen wollen.

Ja. Der Download startet sofort, ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Adresse und ohne Newsletter. Du kannst die Datei behalten, anpassen und im Verein weitergeben.

Mit Microsoft Excel, LibreOffice Calc und Google Tabellen. Die Formeln sind bewusst schlicht gehalten (COUNTIFS, INDEX/MATCH, SUMPRODUCT), damit sie überall rechnen. In Apple Numbers funktionieren die Berechnungen ebenfalls, einzelne Auswahllisten können beim Import verloren gehen.

Würfe, Tore und Wurfquote pro Spieler, die Siebenmeter-Quote, Assists, technische Fehler und Zeitstrafen, ein ± je Spieler sowie Paraden, Gegentore und Paradenquote des Torwarts. Dazu Mannschaftssummen pro Spiel und rollierende Saisonwerte.

Jeder Torabschluss: Tor, gehaltener Ball, Pfosten und klarer Fehlwurf. Ein technischer Fehler ohne Abschluss ist kein Wurf und fließt nicht in die Wurfquote ein. Siebenmeter führt die Vorlage getrennt, weil sie die Feldquote sonst verzerren.

Sie ist auf 400 erfasste Aktionen, 30 Spiele und 20 Kaderplätze ausgelegt. Für eine Jugend- oder Amateursaison reicht das in der Regel; wer mehr braucht, zieht die Formeln einfach weiter nach unten.

Nein. Der Download ist von allem anderen unabhängig. Der Newsletter ist ein freiwilliges Angebot daneben – das Häkchen ist nicht vorausgewählt, und ohne Häkchen bekommst du die Vorlage genauso.

Ohne Abtippen

Dieselben Aktionen, nur getippt

Registriere dich kostenlos und erfasse dein erstes Spiel, ohne abends etwas abzutippen. Oder sieh dir vorher in der Live-Demo an, wie sich das ohne Zellen anfühlt – ganz ohne Account.

Was Statix kostet