Spieler-Zugang
Ein Link, ein QR-Code – danach hat jede Spielerin ihren eigenen Zugang, und du beantwortest deutlich weniger Fragen.
VerfügbarFertig und für jedes Konto freigeschaltet.

Die Mannschaft bekommt ihren eigenen Zugang
Statix ist nicht nur ein Trainerwerkzeug. Die Mannschaft bekommt einen eigenen Zugang, und du legst dafür keine fünfzehn Konten an: Es gibt einen Link für die ganze Mannschaft – als QR-Code im Training, per WhatsApp in die Gruppe. Wer ihn öffnet, sucht sich im Kader selbst heraus und legt ein Passwort fest.
Danach sieht sie ihre Seite der App: die nächsten Termine mit Zu- und Absage, ihre eigenen Zahlen aus allen beendeten Spielen – Trefferquote, Würfe nach Position, Spielzeit, Trainingsbeteiligung –, offene Umfragen und ihr Strafenkonto. Nicht sieht sie: die Zahlen der anderen, fremde Spielerprofile, deine KI-Berichte.
Die Kontrolle bleibt beim Trainerteam. Der Link läuft ab, lässt sich neu erzeugen oder deaktivieren, und in der Übersicht steht, wer sich schon angemeldet hat und wer noch fehlt. Verlässt jemand die Mannschaft, löst du die Verknüpfung – der Kaderplatz mit allem, was dazugehört, bleibt. Umgekehrt entscheidet jede Spielerin selbst, ob ihr Name auf öffentlichen Seiten wie dem Live-Ticker erscheint; diese Entscheidung geht der Einstellung der Mannschaft vor.
Kurz gesagt
- Einladung
- Ein Link für alle – als QR-Code oder per WhatsApp
- Anmeldung
- Selbst im Kader auswählen, Passwort festlegen
- Sie sieht
- Termine, eigene Zahlen, Umfragen, Strafen
- Sie sieht nicht
- Die Statistik der anderen
- Übersicht
- Wer ist schon dabei, wer fehlt noch
- Widerruf
- Link deaktivieren oder Verknüpfung lösen
So sieht das aus
Echte Aufnahmen aus Statix — keine Montage. Wenn sich die App ändert, werden sie neu aufgenommen.


So läuft das in der Praxis
Link erzeugen
Einmal in den Einstellungen. Der Link gilt befristet und lässt sich jederzeit ersetzen – der alte hört damit sofort auf zu funktionieren.
In die Mannschaft geben
QR-Code im Training scannen lassen oder den fertigen Text per WhatsApp schicken. Beides führt an dieselbe Stelle.
Die Spielerin meldet sich selbst an
Sie wählt ihren Platz im Kader, legt ein Passwort fest – fertig. Du legst kein Konto an und verteilst keine Zugangsdaten.
Nachhalten, wer fehlt
In der Übersicht steht neben jedem Kaderplatz, ob er mit einem Konto verknüpft ist. Das ist die Liste, die du beim nächsten Training abarbeitest.
Was Statix hier nicht macht
Damit du es vorher weißt und nicht am Spieltag.
- Eltern und Zuschauer bekommen keinen Zugang. Für alle, die nicht im Kader stehen, gibt es den öffentlichen Live-Ticker.
- Ein Zugang hängt an einem Platz im Kader. Ohne Kaderzeile gibt es keine Zahlen – wer die Mannschaft wechselt, wird vom Trainerteam neu verknüpft.
- Spieler ändern nichts an der Mannschaft: Sie erfassen keine Spiele, legen keine Termine an und sehen keine fremden Profile.
Fragen zu Spieler-App
Nein. Es gibt einen einzigen Link für die ganze Mannschaft; jede meldet sich selbst damit an und sucht sich im Kader heraus. Du verteilst keine Passwörter.
Nein. Sie sieht ihre eigenen – aus den Spielen, die du erfasst hast. Der Kader mit allen Werten, die Spielerprofile und die KI-Berichte bleiben beim Trainerteam.
Du löst die Verknüpfung. Das Konto verliert den Zugang zur Mannschaft, der Kaderplatz bleibt mit allen erfassten Spielen bestehen – und über denselben Link kann sich später jemand anders anmelden.
Jede Spielerin mit Zugang kann in ihren Einstellungen festlegen, dass ihr Name auf öffentlichen Seiten nicht erscheint – dann steht dort nur die Nummer. Diese Entscheidung geht der Einstellung der Mannschaft vor und lässt sich vom Trainerteam nicht überschreiben; für die Veröffentlichung selbst bleibt die Einwilligung der Erziehungsberechtigten Sache des Vereins.
Probier es an einem echten Spiel aus
Die Live-Demo ist ein voll ausgestattetes Statix mit echten Spieldaten — ohne Account, direkt im Browser. Oder du legst dein Team an und erfasst dein erstes Spiel.
Alle Funktionen im Überblick