Strafen & Mannschaftskasse
Was was kostet, wer was schuldet und was schon bezahlt ist – an einer Stelle statt auf einem Zettel, den nur einer hat.
VerfügbarFertig und für jedes Konto freigeschaltet.

Der Zettel aus der Trainertasche, den alle lesen können
Fast jede Mannschaft hat einen Strafenkatalog: fünf Euro fürs Zuspätkommen, zwei fürs Handy in der Kabine, zehn fürs unentschuldigte Fehlen. Und fast jede führt ihn auf einem Zettel, den genau eine Person hat – und der im Zweifel in der Sporttasche liegt, wenn jemand fragt, was er eigentlich schuldet.
In Statix legst du den Katalog einmal an. Danach ist eine Strafe zwei Tipps: Spielerin antippen, Zeile auswählen. Datum und Notiz gehören dazu, wenn es später jemand nachvollziehen soll – „Auswärtsspiel in Werne, zwanzig Minuten zu spät“. Die Kasse rechnet mit: offen, bezahlt, gesamt, je Spielerin und für die ganze Mannschaft. Abgehakt wird mit einem Tipp.
Der Teil, der die meisten Diskussionen erspart, ist der Blick von der anderen Seite: Jede Spielerin mit Zugang sieht unter „Meine Strafen“ ihr eigenes Konto und den Katalog dahinter. Niemand muss mehr fragen, und niemand erfährt seinen Stand erst in dem Moment, in dem er bezahlen soll. Wer die Kasse führt, muss übrigens nicht im Trainerteam sein: Eine Spielerin kann die Pflicht „Strafen“ übernehmen und bleibt trotzdem Spielerin.
Kurz gesagt
- Katalog
- Eigene Zeilen, eigene Preise, eigene Reihenfolge
- Eintragen
- Zwei Tipps: Spielerin, Katalogzeile
- Kasse
- Offen, bezahlt, gesamt – je Spielerin
- Spieleransicht
- Jede sieht ihr eigenes Konto
- Wer führt sie
- Trainerteam – oder eine Spielerin mit der Pflicht
- Beträge
- Auf den Cent, nie gerundet
So sieht das aus
Echte Aufnahmen aus Statix — keine Montage. Wenn sich die App ändert, werden sie neu aufgenommen.


So läuft das in der Praxis
Katalog aufschreiben
Was kostet Zuspätkommen, was ein klingelndes Handy, was ein vergessenes Trikot. Einmal festgelegt, muss sich das niemand mehr merken – und niemand mehr darüber streiten.
Strafe eintragen
Spielerin, Zeile, fertig. Der Tag lässt sich zurückdatieren, weil eine Strafe regelmäßig zwei Tage später aufgeschrieben wird, und eine Notiz macht sie Wochen später wiedererkennbar.
Abhaken, wenn bezahlt wurde
Ein Tipp macht aus offen bezahlt. Der offene Betrag der Mannschaftskasse ist damit immer der, der tatsächlich noch aussteht.
Die Mannschaft liest mit
Wer einen Spieler-Zugang hat, sieht ihr eigenes Konto und den Katalog. Das ist der Unterschied zwischen einer Kasse, die geführt wird, und einer, die auch akzeptiert wird.
Was Statix hier nicht macht
Damit du es vorher weißt und nicht am Spieltag.
- Statix kassiert kein Geld. Es gibt keine Zahlung, kein Lastschriftverfahren und keine Mahnung – die Kasse rechnet, das Geld wechselt wie immer in der Kabine den Besitzer.
- Eine Preisänderung wirkt nur nach vorn. Beschließt die Mannschaft im Januar, dass Zuspätkommen künftig zehn statt fünf Euro kostet, bleiben die Strafen aus dem Oktober bei fünf – sonst wäre die Summe, die jemand letzte Woche genannt bekam, diese Woche eine andere.
- Mitgliedsbeiträge, Abrechnungen und Vereinsfinanzen macht Statix nicht. Das ist Vereinsverwaltung, keine Mannschaftskasse.
Fragen zu Strafen
Nichts. Eine eingetragene Strafe merkt sich Grund und Betrag vom Tag des Eintrags; der Katalog ist die Preisliste von heute, die Strafe die Rechnung von damals. Genau deshalb schreibt ein Beschluss im Januar keine vier Monate Buchhaltung um.
Ja. Die Pflicht heißt schlicht „Strafen“ und hängt am Konto in dieser Mannschaft: Die Strafwartin trägt ein, hakt ab und pflegt den Katalog – und bleibt dabei Spielerin mit ihren eigenen Terminen, Zahlen und Umfragen. Sie wird nicht zur Trainerin.
Nein. Unter „Meine Strafen“ steht ihr eigenes Konto und der Katalog dahinter. Die Gesamtübersicht über die Mannschaft sehen das Trainerteam und die Strafwartin.
Jede Strafe lässt sich ändern oder löschen, und ein Häkchen lässt sich zurücknehmen. Eine Kasse, in der man einen Tippfehler nicht mehr korrigieren kann, rechnet niemand auf Papier nach.
Probier es an einem echten Spiel aus
Die Live-Demo ist ein voll ausgestattetes Statix mit echten Spieldaten — ohne Account, direkt im Browser. Oder du legst dein Team an und erfasst dein erstes Spiel.
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